<Anthroposophie
Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags
CHF 118.00
Rudolf Steiner ist einer der wichtigsten Reformer des 20. Jahrhunderts. Er begründete die Bewegung der Waldorf-Schulen, gab der alternativen Landwirtschaft und Medizin entscheidende Impulse, hinterliess aber auch als Architekt, Designer und Künstler ein umfassendes Werk. Steiners architektonisches Hauptwerk, das Goetheanum (1924 – 1928) im schweizerischen Dornach, ist ein Schlüsselwerk in der Architektur der frühen Moderne – nie zuvor wurde Beton in einer solchen Dimension so skulptural eingesetzt. Als Künstler beeinflusste Steiner Personen wie Piet Mondrian, Wassily Kandinsky und Joseph Beuys, doch auch Gegenwartskünstler wie Olafur Eliasson und Tony Cragg beziehen wichtige Anregungen von ihm. Das Buch Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags gibt zum ersten Mal eine umfassende Übersicht über Steiners gestalterisches Werk, zeigt aber zugleich auch seine historischen Wurzeln und seine Wirkungsgeschichte. Mehrere Essays namhafter Autoren nähern sich dem Phänomen Steiner aus unterschiedlichen Richtungen, etwa mit Essays zu seinem Zeitkontext, zu seiner Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaft, mit seiner Architektur, seinem Design, seinem Bühnenwerk und seinem Einfluss auf Tendenzen der Gegenwartskunst. Ergänzt werden sie um einen umfangreichen Katalogteil, der die wichtigen Werke Steiners zeigt und sie mit denen bedeutender Zeitgenossen und Gegenwartskünstler konfrontiert. Eine bebilderte Biographie vervollständigt dieses Buch, mit dem eine wichtige Figur des 20. Jahrhunderts erstmals wieder einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.
Das Rote Buch
CHF 259.00
Als geheimnisvolles Rotes Buch ging es in die Literatur über C. G. Jung ein. Niemand bekam es zu Gesicht, da sein Urheber selbst verfügt hatte, es nicht zu veröffentlichen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Doch fast fünfzig Jahre nach dem Tod Jungs ist die Zeit gekommen, um dieses eindrucksvolle Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Über viele Jahre hielt der grosse Schweizer Tiefenpsychologe C. G. Jung (1875-1961) seine Träume, Visionen und Fantasien in einem Tagebuch fest: grossformatig, kunstvoll und farbenprächtig - C. G. Jungs handgeschriebenes und -gemaltes einzigartiges Vermächtnis. Interview mit Ulrich Hoerni von der Stiftung der Werke von C.G.Jung zur Veröffentlichung des Roten Buches Was ist das Rote Buch? Das Rote Buch ist ein in rotes Leder gebundenes Buch (Format ca. 30 x 40 x 10.5 cm), in welchem C. G. Jung ein langes Experiment mit sich selbst dokumentierte, welches später als Auseinandersetzung mit dem Unbewussten bekannt wurde. Der Inhalt besteht zum Teil aus Texten, d.h. Imaginationen (= Wachphantasien) und Reflexionen darüber, zum Teil aus von Jung gemalten Bildern. Die Texte wurden mehrfach überarbeitet und schliesslich kalligraphisch in das eigentliche Buch übertragen, in der Art einer illuminierten mittelalterlichen Handschrift. Das Rote Buch ist ein unvollendetes Werk. Warum wird das Rote Buch erst jetzt veröffentlicht? Obschon Jung selbst den Schritt vielleicht erwog, publizierte er das Rote Buch weder separat, noch in seinen Gesammelten Werken. Hauptgrund war vermutlich, dass es keinen wissenschaftlichen, sondern autobiographischen Charakter trug. Im Hinblick auf das Werk Erinnerungen, Träume und Gedanken von C. G. Jung gestattete Jung der Herausgeberin Aniela Jaffé nur die Verwendung von Auszügen aus dem Roten Buch. Die Erben Jungs respektierten diese explizit oder implizit geäusserten Wünsche. Nach Beendigung der Publikation der Gesammelten Werke ermöglichte eine zunehmend psycholo-giehistorische Betrachtungsweise der Erbengemeinschaft C. G. Jung einen neuen Zugang zum Roten Buch und damit im Jahr 2000 - nicht ohne Diskussion - dessen Freigabe zur Publikation. Was ist das Besondere an dem Roten Buch? Im Gegensatz zu den zumeist wissenschaftlichen Werken, in welchen sich Jung an den Regeln der sachlich-distanzierten, objektiven Betrachtungsweise orientiert, dokumentiert das Rote Buch subjektive Imaginationen, persönliche Eindrücke und namentlich auch Emotionen. Die Sprache des Roten Buches ist nicht die (wissenschaftliche) Sprache vom Anfang des 20. Jahrhunderts, sondern orientiert sich an historischen, dichterischen, philosophischen und religiösen Vorbildern. Auch das äussere Erscheinungsbild des Roten Buches unterscheidet sich von allen anderen Werken Jungs. Wie lange hat C. G. Jung daran gearbeitet? Nach eigenen Angaben arbeitete Jung 16 Jahre lang am Roten Buch. Fortlaufende Imaginationen sind von 1913 bis 1928 datiert, das letzte fertiggestellte Bild ebenfalls von 1928. Für die Publikation von Erinnerungen, Träume und Gedanken versuchte Jung zwischen 1957 und 1961, den Text des Roten Buches auf Grund des alten Entwurfs fertig zu schreiben, brach seine Bemühungen jedoch ab. Welche Bedeutung hat es für sein Werk? Jung kommentierte seine Auseinandersetzung mit dem Unbewussten (d.h. der Jahre 1913-1928) um 1958 in der Formulierung von Aniela Jaffé wie folgt: Meine gesamte spätere Tätigkeit bestand darin, das auszuarbeiten, was in jenen Jahren aus dem Unbewussten aufgebrochen war und mich zunächst überflutete. Es war der Urstoff für ein Lebenswerk. Das Rote Buch ist das Dokument dazu. © U.Hoerni / Stiftung der Werke von C.G.Jung
Wer strukturiert das menschliche Gehirn?
CHF 28.60
Die Frage nach dem Subjekt, das die Prozesse im Gehirn steuert, die unser Bewusstsein ausmachen, ist nicht nur für die Pädagogik, sondern auch für das moderne Menschenbild überhaupt entscheidend. Mögliche Antworten werden von dem Hirnforscher Gerald Hüther, dem Biologen Ernst-Michael Kranich und dem Philosophen Martin Kollewijn dargestellt und in einem weiterführenden Gespräch erörtert.
Die Ergebnisse der Hirnforschung haben in den letzten Jahren besonderes Aufsehen erregt. Zeigen sie doch die Spuren des Werdens dessen auf, was wir gewohnt sind als unser Bewusstsein zu beschreiben. Welche Bewusstseinsbereiche aber lassen sich tatsächlich auf naturwissenschaftlichem Wege mit Hilfe bildgebender Verfahren nachweisen? Wer oder was ist das menschliche Selbst und ist dieses in seinem Handeln durch materielle, im Gehirn nachweisbare Faktoren determiniert
Die Ergebnisse der Hirnforschung haben in den letzten Jahren besonderes Aufsehen erregt. Zeigen sie doch die Spuren des Werdens dessen auf, was wir gewohnt sind als unser Bewusstsein zu beschreiben. Welche Bewusstseinsbereiche aber lassen sich tatsächlich auf naturwissenschaftlichem Wege mit Hilfe bildgebender Verfahren nachweisen? Wer oder was ist das menschliche Selbst und ist dieses in seinem Handeln durch materielle, im Gehirn nachweisbare Faktoren determiniert
Das Geistgebäude der Rosenkreuzer: Wie kann man die Figuren der Rosenkreuzer heute verstehen?
CHF 64.00
Der Autor bringt das Werk Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer in Zusammenhang mit der Anthroposophie. Dabei stehen die wichtigen Vorträge, die Rudolf Steiner 1911 in Neuchâtel gehalten hat, im Hintergrund.
Was ist Anthroposophie?
CHF 6.50
Unter Anthroposophie kann dreierlei verstanden werden,
1. Die von Rudolf Steiner (1861-1925) begründete exakte
Methode zur Erforschung der Übersinnlichen Welt.
2. Die Ergebnisse dieser Forschung, als"Geisteswissenschaft" die notwendige Ergänzung der Naturwissenschaft (zum
Beispiel als Wissenschaft von dem übersinnlichen Teil des Menschen, von den geistigen Wesen in den Reichen
der Natur und des Kosmos); aber auch als Erweiterung der Geschichts-, Sozial- und anderer Wissenschaften und besonders der Christologie.
3. Die Anwendung von Forschungsergebnissen der Geisteswissenschaft auf das praktische Leben des einzelnen
und der Gesellschaft zum Beispiel in der Waldorfpädagogik der anthroposophischen Medizin, Pharmazie und Heilpädagogik in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und in den verschiedenen Künsten.
1. Die von Rudolf Steiner (1861-1925) begründete exakte
Methode zur Erforschung der Übersinnlichen Welt.
2. Die Ergebnisse dieser Forschung, als"Geisteswissenschaft" die notwendige Ergänzung der Naturwissenschaft (zum
Beispiel als Wissenschaft von dem übersinnlichen Teil des Menschen, von den geistigen Wesen in den Reichen
der Natur und des Kosmos); aber auch als Erweiterung der Geschichts-, Sozial- und anderer Wissenschaften und besonders der Christologie.
3. Die Anwendung von Forschungsergebnissen der Geisteswissenschaft auf das praktische Leben des einzelnen
und der Gesellschaft zum Beispiel in der Waldorfpädagogik der anthroposophischen Medizin, Pharmazie und Heilpädagogik in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und in den verschiedenen Künsten.
Übungswege zur Erfahrung des Ätherischen
CHF 24.00
Baruch Urieli
Die Menschheit überschreitet die Schwelle - Die Entwicklung der Nachbildfähigkeit im heutigen Menschen und das Opfer Kaspar Hausers - Übungswege zum Nachbild-Erleben.
Die Menschheit überschreitet die Schwelle - Die Entwicklung der Nachbildfähigkeit im heutigen Menschen und das Opfer Kaspar Hausers - Übungswege zum Nachbild-Erleben.









